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Mittwoch, 22. Juli 2009 |
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Ok, wer stellt sich unter "Nachbarn" nicht diese nervigen Wesen auf der anderen Seite der Türe nebenan vor? Nicht jeder hoffentlich - denn es gibt auch andere "Sorten". Diejenigen, die mit Verständnis reagieren, wenn es bei Parties mal wieder lauter zu werden droht (und sich auch im nachhinein nicht noch beschweren) oder sogar kameradschaftlich mit Rat und Werkzeug zur Seite stehen, wenn einem mal das Heimwerker-Gen packt und man keine Rohrzange im eigenen Kasten vorfindet.
Ich kann mich sogar erinnern, dass ich früher von meiner Nachbarin aus dem ersten Stock mit Korb-Aufzug Leckereien in den Garten geschickt bekam (Elfi sei dank) oder die Nachbarn abwechselnd Babysitter für die gesamte Straße gespielt haben.
So fern man der größten Quelle des nutzlosen Wissens mal den Begriff "Nachbar" vorwirft trifft man ziemlich schnell auf Kuh-riositäten wie http://www.baurechtsurteile.de/nachbarrecht/urteile : Die ersten 5 Urteile (den Zugriffen nach) befasen sich auch prompt mit des Nachbars heiligstem naben dem "Blechle" - dem Garten.(siehe Bildquelle http://www.onguru.com/verschiedenes/hecke.html)
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